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Aktuelles

  • 16/05/2019

    Corporate

    Simon Baker is back for the 2019 edition of the Prix de Diane Longines, the epitome of elegance

    The 170th edition of the Prix de Diane Longines will be held on Sunday 16 June at the Chantilly racecourse. With just a month to go before this elegant equestrian event is held at the horse capital, Longines and its Partner France Galop have unveiled the highlights of the 2019 edition during a press breakfast at the Cercle d’Aumale in Paris, which pays homage to Henri d’Orléans, Duke of Aumale, to whom we owe the stunning Domain of Chantilly. The prestigious Prix de Diane Longines – a thrilling day of events with no less than eight thoroughbred races – is the world’s most important race for fillies. For the occasion, the Chantilly racecourse will delight the tens of thousands of spectators with decor inspired by jockey silks: graphic adornments and lovely colours creating a lively and playful atmosphere.    The traditional equestrian event Prix de Diane Longines is also a chance to attend two races the brand lends its name to: the Prix Longines Future Racing Stars and the Prix de la Reine Marie-Amélie Longines, in which young jockeys from all over the world and FEGENTRI (International Federation of Gentlemen and Lady Riders) riders compete. Longines is pleased to time the races, showcase up-and-coming talent and racing amateurs, as well as award the winners with elegant timepieces.   This year, Longines is especially proud to welcome its Ambassador of Elegance, the Australian actor and racing enthusiast Simon Baker, who is sure to add an elegant touch to the event. Simon Baker will have the pleasure of being present at the event’s main race. At the end of the Prix de Diane Longines and accompanied by representatives of the brand, he will present elegant Longines watches to the winning filly’s team.   The “Mademoiselle Diane par Longines” award will be held, like every year, at the Village de Diane, where the 10 most elegant female spectators from the event will showcase their most beautiful outfits for a chance to win the renowned award. Simon Baker will present the winner with the event’s Official Watch, a steel and rose gold model from the Record collection featuring a mother-of-pearl dial adorned with diamond indexes. This piece, alongside other Longines collections, will be showcased at the Longines boutique at the Village de Diane.

  • 29/05/2018

    Corporate

    Erik Lindbergh, Enkel des Flugpioniers Charles Lindbergh, erhält den ersten Longines Lindbergh Award

    Angesichts seiner historischen Verbindung zur Luftfahrt hat sich Longines voller Stolz dazu entschlossen, den ersten Nonstop-Alleinflug über den Atlantik durch Charles Lindbergh im Jahr 1927, für den die Schweizer Uhrenmarke die Zeitnahme übernahm, durch die Schaffung des Longines Lindbergh Award zu ehren. Erik Lindbergh, Enkel des gefeierten amerikanischen Piloten, dem dieser Pionierflug am 21. Mai 1927 gelang, ist nun erster Preisträger des Longines Lindbergh Award.   Im Mai 2018 trat der 53-jährige Erik Lindbergh 75 Jahre nach dem historischen Flug in die Fußstapfen seines Großvaters und absolvierte die gleiche Atlantiküberquerung zwischen Long Island, New York und Le Bourget bei Paris in einer kleinen einmotorigen Maschine. Der Künstler und Designer, Erik Lindbergh war bereits an einer Reihe „verrückter Projekte“ in den Bereichen Weltraumtourismus und umweltbewusster Luftfahrt beteiligt. Seine Lebensgeschichte ist auch von der Überwindung widriger Umstände geprägt, da er bereits mit schweren gesundheitlichen Problemen kämpfen musste und diese bewältigen konnte.   Longines hat sich dafür entschieden, den Longines Lindbergh Award am Montag, dem 21. Mai, dem Jubiläumstag des Fluges von Charles Lindbergh, im Hauptsitz der New York Times zu verleihen, jener Zeitung, die so leidenschaftlich über die Heldentat von Charles Lindbergh berichtet hatte. Im Verlauf der Veranstaltung, bei der zahlreiche Mitglieder der Lindbergh-Familie und Persönlichkeiten aus Luftfahrt und Medien zugegen waren, erinnerte der Vizepräsident und Leiter des Internationalen Marketing von Longines, Juan-Carlos Capelli, an die historischen Bezüge der Marke zur Luftfahrt.   Capelli überreichte Erik Lindbergh außerdem die Lindbergh Stundenwinkeluhr, einen Zeitmesser, den Eriks Großvater konzipiert hatte und der kurz nach dem Jungfernflug von Longines entwickelt wurde. Er ist ein Symbol für die Unterstützung von Luftfahrtpionieren durch die Marke und insbesondere für ihre enge Verbindung mit Charles Lindbergh. Nach seinem Transatlantikflug von 1927 bat der Pionier die Marke um die Konstruktion einer Uhr, die seinen fliegerischen Bedürfnissen entsprach. Das Ergebnis war die Lindbergh Stundenwinkeluhr, die bis heute eine wahre Ikone der Uhrmacherkunst ist.   Der Longines Lindbergh Award, der wie das damalige, von Raymond Orteig für den ersten erfolgreichen Atlantiküberflug gestiftete Preisgeld mit 25.000 US-Dollar dotiert ist, wird einmal pro Jahr an eine Person vergeben, die einen ähnlichen Pioniercharakter wie Charles Lindbergh beweist und dabei die Werte der Eleganz und Leistung unter Beweis stellt, die der Schweizer Uhrenmarke am Herzen liegen. Der Preisträger wird durch eine Jury ausgewählt, die mit Juan-Carlos Capelli, Vizepräsident und Leiter des internationalen Marketing von Longines, der promovierten Historikerin Stéphanie Lachat, Bernard Decré, Präsident der Gesellschaft „A la recherche de l’oiseau blanc“ und dem Piloten und Mitgründer und Berater des Projekts “Spirit of St-Louis 2“ Spiros Bouas besetzt ist.

  • 09/05/2018

    Corporate

    Erik Lindbergh als erster Preisträger des Longines Lindbergh Award geehrt

    Longines gibt erfreut den ersten Preisräger des Longines Lindbergh Award bekannt: Erik Lindbergh, Enkel von Charles Lindbergh. Der Pilot, Künstler und Designer Erik Lindbergh ist mit einem eigenen Flug von New York nach Paris in einer einmotorigen Maschine in die Fußstapfen seines Großvaters getreten. Erik Lindbergh ist auch Direktor der Lindbergh Foundation, einer Wohltätigkeitsorganisation, die sich getreu der Überzeugung seiner Großeltern der Balance zwischen technischem Fortschritt und Umweltschutz verschrieben hat.   Am 16. Juni 1927 erhielt Charles Lindbergh ein Preisgeld von 25.000 US-Dollar für seinen Nonstop-Flug von New York nach Paris mit Longines als Zeitnehmer. 90 Jahre später feiert Longines diese Leistung und stiftet einen jährlichen, mit 25.000 US-Dollar dotierten Preis für Abenteurer oder Pioniere, denen auf ihrem Gebiet eine besondere Errungenschaft gelungen ist – ganz im Sinne der Werte Eleganz und Leistung, die der Marke am Herzen liegen. Der Longines Lindbergh Award wird erstmalig in New York im New York Times Building vergeben, und zwar am 21. Mai, dem Jahrestag der Ankunft des berühmten Flugpioniers in Paris.%break%Longines und Charles Lindbergh standen in enger Verbindung. Nach der Ozeanüberquerung trat der Pilot mit dem Wunsch an die Uhrenmarke heran, einen Zeitmesser für seine besonderen fliegerischen Bedürfnisse zu konstruieren – dies war die Geburtsstunde der Longines Stundenwinkeluhr, einer wahren Ikone in der Geschichte des Unternehmens.

  • 21/05/2017

    Corporate

    Vor 90 Jahren war Longines Zeitnehmer des spektakulären ersten Solo...

    New York, 20. Mai 1927, 7:52 Uhr: Die „Spirit of St. Louis” hebt vom Roosevelt Airport ab. Ihr Ziel: Der Flughafen Le Bourget bei Paris. Am Steuerknüppel: Ein junger amerikanischer Pilot namens Charles A. Lindbergh. 33 1/2 Stunden später landet Lindbergh in Le Bourget und hat damit den allerersten Nonstop-Soloflug über den Atlantik absolviert. Eine Meisterleistung von historischer Tragweite. Als offizieller Zeitnehmer der World Air Sports Federation hat Longines mit der Zeitnahme von Lindberghs Flug und der Aufnahme in die Liste der Luftfahrtrekorde zur offiziellen Anerkennung dieser Großtat beigetragen. Kurz darauf nahm Charles Lindbergh Kontakt mit Longines auf und regte die Entwicklung einer Uhr für seine besonderen fliegerischen Anforderungen an.  Dies war die Geburtsstunde der Longines Stundenwinkeluhr, einer echten Ikone in der Geschichte des Schweizer Uhrenherstellers. Die Uhr, die von Lindbergh selbst in Zusammenarbeit mit Longines konzipiert wurde, ermöglicht eine genaue Bestimmung des Längengrads bei Langstreckenflügen. Dadurch können Piloten und Navigatoren schnell, effizient und mit hoher Genauigkeit eine Ortsbestimmung vornehmen. Der außergewöhnliche Zeitmesser wurde 2002 von der Marke wieder aufgelegt und ist seitdem eines seiner legendären Heritage-Modelle. Heute feiert Longines den 90. Jahrestag der fliegerischen Meisterleistung von Charles Lindbergh und ihrer Zeitnahme. Im Rahmen eines besonderen Empfangs in l’Oiseau Blanc mit Catherine Maunoury, der Präsidentin des l’Aéro-Club de France und zweifachen Kunstflugweltmeisterin, und Colonel Jack Aalborg von der Botschaft der Vereinigten Staaten erinnerte Juan-Carlos Capelli, Vizepräsident und Leiter des internationalen Marketings die Zuhörer an die Verbindung von Longines mit Charles Lindbergh und präsentierte eine neue, auf 90 Exemplare limitierte Edition der legendären Uhr, die Lindbergh Hour Angle Watch 90th Anniversary. Dieser außergewöhnliche, aus Titan und Stahl gefertigte Zeitmesser wendet sich an Liebhaber mit einer Leidenschaft für Geschichte, Abenteuer und Uhrmacherkunst. Das dezent silberfarbene, gebürstete Zifferblatt zeigt die Zeit auf einer Schienenminuterie mit lackierten römischen Ziffern an und ist mit einer 180°-Skala für die Berechnung des Längengrads ausgestattet. Ein schwarz galvanisiertes, drehbares Zentralzifferblatt und eine Drehlünette aus schwarz PVD-beschichtetem Edelstahl runden das System ab. Das Modell ist mit 47,5 mm Durchmesser ebenso imposant wie das Original - der große Durchmesser erleichtert das Ablesen und Bedienen bei Dunkelheit und angesichts der Vibrationen, die in den damaligen Flugzeugen herrschten. In der heutigen Zeit sorgt die Uhr am Handgelenk moderner Abenteurer garantiert für bewundernde Blicke.

  • 20/05/2017

    Corporate

    Longines feiert den 90. Geburtstag der …

    Vor 90 Jahren, am 20. Mai 1927 um 7:52 Uhr New Yorker Zeit bestieg Charles Lindbergh die „Spirit of St. Louis“ und brach zum allerersten Nonstop-Transatlantikflug auf. Longines, zu dieser Zeit offizieller Zeitnehmer der World Air Sports Federation, sollte diese Heldentat beglaubigen und die Zeit feststellen. Dies war der Beginn der gemeinsamen Geschichte der Schweizer Uhrenmarke und der amerikanischen Fliegerlegende, denn kurz danach nahm Charles Lindbergh Kontakt mit Longines auf und regte die Entwicklung einer Uhr an, mit der sich auf Langstreckenflügen der Längengrad genau bestimmen ließ. Dies war die Geburtsstunde der Longines Stundenwinkeluhr.